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Orlando Core Orlando Core ist männlich
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Stunde 00 - Aufklärungsmission - Yhirimal 4

"Wir bilden das Rückrat, die Grundmauern von Armeen, Zivilsationen. Seit Jahrtausenden werden Frauen und Männer wie wir es sind dazu gebohren unser Blut zu vergießen. Wir kämpfen Tag für Tag gegen das Elend und den Glanz ganzer Welten, wir beschützen Imperien und Königreiche. Nichts hindert uns daran die Order auszuführen die man uns gibt. Wir vertrauen höheren Instanzen und ordnen uns unter, im Glauben an eine größere Sache. Eine Sache die unser Leben bestimmt.
Morgen erreichen wir Yhirimal 4 um einigen Klingonen zu demostrieren das wir die einzigen sind, die das Recht haben zu herrschen und zu überleben.
Jedesmal ziehe ich aus um den Frieden in Form von Gewalt zu erhalten und das wird sich niemals ändern. Es ist immer das Gleiche. Doch villeicht, wird sich das alles doch - ändern und ich werde dafür weiter in Wallhala kämpfen. Ich hätte auf meinen Vater hören sollen, stattdessen sah ich zu wie er in Flammen aufging und ich konnte nichts tun. Außer zuzusehen. Andere würden sich dafür schämen oder es leugnen. Ich bin ein Marine und zum töten erschaffen. Kämpfen ist alles was ich kann und wieder einmal wurde mir vom Schicksal gezeigt, das ich mich ihm nicht in den Weg stellen kann. Ich versuchte das erste mal meine Ketten zu sprengen und jemanden zu lieben. Außer den Drang zu töten. Sie wurde mir von dem Imperium entrissen das ich zu beschützen schworr. Inform von Ärzten, Generälen und Medikamenten.

Eines Tages muss sich das alles ändern. Es ist Krieg und im Krieg gehen Werte, Ideale in Rauch auf. Verbluten auf dem Schlachtfeld oder verbrennen hinter dem Steuer einer Valkyrie. Eines Tages werde ich meinen Brüdern und Schwestern in die Schlacht folgen. An einem Tag wie heute und das Einzige was bleiben wird, sind die Hundemarken um meinen Hals.
Ich bin es Leid zu leiden. Ihr vergesst das wird nicht nur Killermaschinen sind. Wir sind mehr als ihr von uns verlangt zu sein. Ihr befehlt über uns, doch nehmt euch in acht, solltet ihr uns entäuschen. Bevor das Ende kommt, werden wir euch alle mitnehmen!

Und glaubt mir das mich *euer* VR-Training, zu eurem schlimmsten und größten Feind macht. Denn ich bin eure eigene - Kreation."

Eintrag Ende

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Orlando Core: 10.07.2005 21:31.

05.06.2005 23:32 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Stunde 03 - Die Wiedervereinigung - I.S.B. Guardian

"Ich habe vor fast drei Stunden eine Lieferung erhalten. Sie lag einfach vor der Tür als ich gerade vom Training kam. Ein schlichtes schwarzes Kästchen mit versilberten Ecken und Kanten. Ich weiß nicht wieso, aber es kommt mir vor als wenn ich dieses Kästchen bereits zuvor gesehen hätte. Es ist ein Gefühl als gehörte es einfach, zu mir.
Auf jeden Fall habe ich es aufbekommen. Ich musste es abtasten um das Schloss zu finden. In der unteren rechten Ecke befand sich ein nicht erkennbarer Fingerscan. Auf jeden Fall könnte mir der Inhalt Probleme bereiten. Das alles, es kann nicht mir gehören..."

Der schwarze Kasten lag geöffnet auf dem imperialen Emblem des Bettes. Die maßgeschneiderte Kleidung ruhte perfekt gefalltet daneben. Core stand zufrieden vor dem Spiegel im Badezimmer und betrachtete das glatt rasierte Gesicht. Seine Haare waren relativ kürzer als vor ein paar Tagen. Das Wasser, angenehm kühl auf der Haut, lief die linke Seite des Halses hinunter. Ein Tropfen verirrte sich genau in die Mitte des kleinen Sterns, der an der Spitze zweier zum Gebet gefalterter Hände stand.

"Verdammt, woher kommt diese Tätowierung? Naja, irgendwo muss sie ja her kommen... was solls, sieht garnicht so schlecht aus."

Er tupfte sich das Gesicht ab und warf das Handtuch achtlos in die Badewanne. Lief völlig in Gedanken an dem noch aktivierten Computerterminal vorbei. Zog bedächtig den Mantel mit weiten Ärmeln über und schloss anschließend die 6 Knöpfe zu. Die angeordnet waren wie an einer alte Marineuniform. Abschließend stellte er den geschlitzen Kragen dieser vertrauten Muntur hoch und betrachtete sich im Spiegel. Bis auf den Stern, verdeckte der Kragen die gesamte Tätowierung am Hals. Hmpf, ich habe wohl abgenommen.
Ein Lichtkegel fiel plöztzlich in den Raum. Genau in dem selben Moment in dem Core im Badezimmer verschwunden war, um sich seine Uhr anzuziehen. Der Lichtkegel verschwand und jemand trat ins Bild des Computerterminals.

Achtlos betrat der Soldat wieder das Wohnquartier und blickte auf. "Wer zum Teufel sind Sie?" "Nur ein -" Die schwarze Hand des Fremden wanderte zu dem Touchscreen des Computerterminals. " - Freund."

Eintrag Ende

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10.07.2005 22:15 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Stunde 403 - Die Wiedervereinigung - Der Planet Shadow Moses

"Ich habe eine Möglichkeit gefunden von diesem elenden Planeten zu entkommen ohne das es jemand bemerkt. Ein Einsiedler Namens Jonor hat mir gegenüber von einer Subraum Relaystation, in einem ehemaliegen Steinbruch erzählt und mich auch davor gewarnt diese Aufzusuchen. Er schien auf eine sehr defensive Weise mir begreiflich machen zu wollen das ich ein Narr wäre, fliehen zu wollen. Wenn ich doch hier soviel Ruhe und Frieden erfahren würde.
Damit hat er nicht so ganz Unrecht. In der Tat geht von diesem Planeten ein, wie soll ich sagen... eine Art spirituele Energie aus. Aber das hängt mit den Nanomaschinen in meinem Körper zusammen. Es ist merkwürdig, ein unbeschreibliches Gefühl... als könnte ich die Energie des Planeten förmlich spühren und wie sie mich durch strömt. Da ist noch diese Ungewissheit denn ich spühre nicht nur Frieden und Ruhe an diesem Ort. Es mag naiv klingen, doch ich... weiß das ich diese Gelegenheit nutzen muss zu entkommen. Ich muss einen direkten Notruf in den imperialen Raum schicken.

Bisher hab ich keine weiteren Überlebenden finden können, geschweige denn eine Rettungskapsel. Rein garnichts ist in den vergangenen Tagen vom Himmel gestürzt. Es scheint als sei ich an einem Ort gefangen, jenseits jeder Zivilisation und Technologie... bis auf diese Relaystation.
Ich erkenne nicht einmal die Sternenbilder... ich..."

Hinter dem Feuer und dem kleinen Aufzeichnungsgerät mit dem Marine trat ein Mann durch den Eingang der kleinen Hüte. "Ich habe etwas gefunden. Eine Rettungskapsel..." Core riss sich sofort hoch und rannte zum Ausgang. Der Mann hielt ihn auf und deutete an es gäbe keine Überlebenden. Core wendete fluchend den Kopf ab und bemerkte zwei kleine Plättchen in der Hand des Mannes. Es waren in Blut getunkte Dogg Taggs. "Woher hast du das?" "Das fand ich bei einer der Toten." Entsetzen stand in dem Gesicht des Marines. "Lass mich durch!"

Das kleine Aufzeichnungsgerät viel zu den Füßen des Mannes und der Besitzer war in den höhrbaren Regen verschwunden. Es verging eine Weile bis sich das unbekannte Gesicht nach unten beugte und das Gerät aufnahm. Das halbe Gesicht war hinter einem aufstehenden Kragen versteckt der bis zum Augenansatz reichte. Von der vorderen Spitze des dreieckigen Hutes tropfte es auf die kleine Linse. Zwei undeutliche Augen leuchteten vor perverser Vorfreunde, kurz auf und dann verdunkelte sich das Bild.

Eintrag Ende

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27.07.2005 10:58 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293201,82

"Wenn ich eines mit sicherheit behaupten kann, dann das ich es hasse eingefrohren zu werden. Es fühlt sich wie sterben an, das Gefühl aufzuwachen ohne zu wissen wieviel Zeit verstrichen ist oder zu wissen wo man sich befindet. Ich bin so müde, zu kämpfen und zu befürchten jeden Moment etwas wichtiges verlieren zu können. Es war alles viel leichter beim Eintritt in die Alpha Force.
Leichter bevor mein Fleisch mit Nanorobotern infiziert wurden, doch das geschah bereits vor dem Eintritt in die imperialen Streitkräfte. Ich hatte darauf keinen Einfluss. Den hatte ich nie...
Die Gammatron hatten mich ohne Mühe außergefecht gesetzt. Ich fühle noch immer die Energieentladungen die aus dem Handschuh der 6. Gammatron hinaus schoßen. Wer würde schon verstehen wieso diese Soldaten es bevorzugten mit Schwertern zu kämpfen, wenn es doch soviel sicherer war mit Fernwaffen zu kämpfen? Die Daikatana war einfach elegeanter und in den richtigen Händen wesentlich gefährlicher und präziser als eine Phaserwaffe. Jemand der ein Meister im Umgang mit dieser Waffe ist, kann jemanden tötlich Verletzten ohne das ein Tropfen von Blut fließt. Naja... die Klingonen haben ihre Bath'lets, die Humanus Superus ihre Schwerter. Kaum zu glauben das die Humanus Superus im Grunde aufgeputschte Menschen sind. Jedenfalls sehen sie so aus.

Die Beiden Kleriker von Shadow Moses, ohne sie wäre ich jetzt sonnst wo und nicht wieder auf der Sandstorm. Zum Glück ist meine kurze Abwesenheit scheinbar niemandem aufgefallen."

Eintrag Ende

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28.10.2005 15:02 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293211,11

"Der erste Tag im Kampf für das 501st war in keinster Weise wie ich gedacht hätte. Wir trainierten seit Jahren. Geschaffen um in diesem Krieg zu kämpfen und ihn zu gewinnen. Doch nichts konnte uns auf die Realität des Kampfes vorbereiten.
Die Zerstörung... das Chaos, sie sagten das 501st würde das Beste in diesem Krieg sehen, doch wir sahen auch das Schlimmste und dabei hat es gerade erst begonnen...

Bereiten Sie sich vor, am 1. November 2932 werden Sie diesen Konflikt entgültig entscheiden..., ja und er wurde entschieden. Das Starfighter Corps kämpfte wie eine Mückenscharr und pickte immer wieder auf die Barriere des Schiffes. Wärend wir im Hangar landeten und den Kampf an Bord eröffneten... der Krieg wurde am 1. November vom 501st entschieden.

Und wir haben alles verloren...

Die Speerspitze brach wie Welle auf Stein, wir kämpften auf verwüsteten Welten. Wir kämpften und wir starben im All. Das 501st sah epische Schlachten auf vorher glorreichen Planeten. Wir erkannten besser als jeder andere, in diesem Krieg, welche Motive unsere und ihre Seite hatten. Doch wir sagten kein Wort und führten unsere Anweisungen erfolgreich aus.
Bis zum 1. November 2392..."

Eintrag Ende

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Orlando Core: 11.11.2005 23:08.

11.11.2005 23:00 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293211,40

"Soll das ein Scherz sein? Wieso hasse ich Träume? Dabei ist die Antwort doch eigentlich so offensichtlich. Sie lenken zu sehr von der Gegenwart ab. Umso mehr hasse ich diese Anomalie. Als Sicherheitsbeamter haben wir nicht viel beizutragen, was uns bleibt ist die Hoffnung hier angegriffen zu werden. Wobei ich hoffe das es kein überdimensionaler Tintenfisch sein wird.

Und immer wieder Träume, Träume wärend des Schlafens, Träume wenn ich aus dem Casinofenster die beruhigenden Bewegungen des Nebels beobachte, aus denen ich nicht aufwachen könnte selbst wenn ich sehen würde wie ich explodiere. Im Gegenteil, letzte Nacht passierte diese Einbildung und ich sah mein Umfeld wie durch mehrere tausend kleinerer Augen. Ungesehen und unfähig zu handeln... makaber, wircklich.
Wärend da draußen immer noch der Krieg andauert. Es kommte mir vor als wäre ich dabei gewesen, als sich unsere Großväter von Angesicht zu Angesicht dem Feind entgegen stellten. Heute bekommt man das nur bei den Oberflächenbombardemants auch nicht mehr zu sehen.

Umso begieriger bin ich darauf zum Ursprung dieser Dinge, die mich hier im Geiste einholen, zurück zu kehren. Ich bin über alle Maße neugierig was geschehen wird. Zumindest gibt es noch Wesen im Universum die auf faire Weise Schlachten schlagen... irgendwo und mein eigener - Was solls, er gehört zu ihnen...

...ts... er steht auf der falschen Seite...

oder tu ich das...?

Oder der Flug in einem Taxi über die sich bewegenden Lichter einer Großstadt wärend kleine Regentropfen auf die verdunkelten Scheiben bei Nacht rieseln. In absoluter Ruhe und Zweisamkeit mit jemandem unbekannten.
Brennende Berge, in dichtem Nebel? Solche Dinge träumt man wohl kaum um die Dinge des Tages zu verarbeiten.
Manchmal kommt es mir in solchen Momenten vor als sei ich plötzlich ganz woanders.

Eintrag Ende

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Orlando Core: 24.11.2005 20:30.

24.11.2005 19:48 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293221,51

"Niemand bleibt zurück und wir haben noch niemals jemanden zurück gelassen. Es ist wichtig in jedem Bereich Freunde und enge Vertraute zu haben. Nur so kann ich den 'genehmigten' Testflug mit einer der Raumfähren erklären. Natürlich musste ich die Gelegenheit nutzen um die Körper der zwei Sicherheitsbeamten zu bergen. Sollte ich sie einfach auf dem Planeten zurück lassen und der Natur erlauben das sie zerfallen?
Es stimmt das ich nicht mehr dem Marine Corps angehöre doch was man uns von den Ausbildern eintrichterte ist in der Seele aller Bodeneinheiten verankert. Nur jemand der es aus eigener Erfahrung erlebt hat was mit einem Soldaten geschieht wenn er den zerissenen Körper eines Bruders plötzlich erblickt. Oder wenn er selbst eine synthetische Lunge, ein künstliches Auge oder einen neuen Arm benötigt um weiterhin zu kämpfen, kann so etwas verstehen. Wir sind keine Klingonen, wir kämpfen, fallen und helfen einander. Niemand bleibt zurück...

Der Zustand der Sandstorm, wir konnten selbst mit einem beschädigten Deflektor an der Raumfähre, das Schiff bei minimalem Warp in einem Tag erreichen. Es wäre sinnlos gewesen einen Notruf abzusetzen nachdem wir den Asteroidengürtel verlassen hatten. Der unbekannte Sternenjäger hätte eine zweite Rettungsfähre in Gefahr gebracht. Auch wenn auf den Langstreckensensoren der fremde Pilot nicht mehr zu sehen war, so wusste ich noch immer um seine Anwesenheit. Nach einem halben Tag verlor sich jedoch das Gefühl beboachtet zu werden. Den Rückflug zur Sandstorm über ließ ich Shukow reden und hielt selbst die Klappe.
Ich weiß einfach nicht was sie gemeint hat. Meine Angelegenheiten, welche Angelegenheiten? Die einzige Angelegenheit besteht in meinem ruhelosen Schlaf. Mehr ist da nicht.
Jedenfalls brauche ich mir um sie keine Sorgen zu machen. Ich hoffe nur der Rest der Reise verläuft reibungslos."

Eintrag Ende

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15.12.2005 11:22 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293221,91
Der Exodus - Prinz Saranius I.


"...alles was ich habe, ist der Neid der Sterne. Sie läuchten mir den Weg. Zwischen den unendlichen Gasnebeln der Netherlands. Hinter einer Ionenwolke die mit bloßen Augen nicht zu durchschauen ist liegt das Herz unseres Reiches. Aufgebaut aus Ruinen eines zerfallenen Imperiums. Bei jedem Warptransfer, bei jedem Systemdurchflug wird mir die Macht unseres Gottes bewusst. Basait Krasta, der erste und letzte Humanus Superus. Seine unendliche Weißheit über die Bestimmung unserer Existenz, über Jahrtausende falsch interpretiert und Anlaß unzähliger Konflikte. Worte und Unterweisungen meines übermenschlichen Mentors, dem ich nachzueifern versuche. Sein Herz, bekümmert und blutend, versteinerd durch die Naivität der anderen Völker.
Alles was ich wollte war ein Zuhause für mein Kind zu schaffen. Die Liebe einer Frau zu gewinnen die meinen Blutsbruder anbetete. Soviel Eifersucht, Habgier. Ohne diese beiden Dinge wäre ich nie ein Wächter von Terramar geworden. Terramar, das Zentrum unseres Reiches. Die Stürme auf unserer Welt verdunkeln den Himmel stehts in tiefste Finsternis. Die daraufhin erscheinende Sonne färbt unserer spitzen Türme, die Straßen, hauchdünnen Fenster, Raumhäfen, Schulen, Universitäten kurzum alles was eine großartige Zivilisation ausmacht, in Farben die einem jeden Bürger und Gläubigen von Basait Krasta, Eden so berührbar macht. Die Nebel der Netherlands, hier sind wir Zuhause. Unsere Handelsrouten, die Gleichberechtigung aller, nicht existente Krankheiten, Körperliche Schwächen, ausgemerzt durch das Gebet zu unserem Messias und das daraus resultierende Wissen um die nötige Technologie um zu herrschen.

Aus blindem Glauben habe ich meine Kameraden auf Trill eigenhändig niedergeworfen. Doch nach dem Exodus wird alles anders werden, meine Sünden werden mir vergeben werden. Unser aller Sünden und Fehler. Zusammen mit allen werden wir Teil der Unvergänglichkeit sein. Dort, hinter den Grenzen des sich ausdehnenden Universums werden wir alle Götter sein. Wir werden unsere Erlebnisse vergessen haben und wissen das wir nun auf alles eine Antwort haben.
Doch dieser Tag ist noch fern, Basait Krasta beobachtet uns durch das Licht der Sterne, jeden Stein, jeden Grashalm und jeden Tropfen Blutes. Sogar durch das Nichts das zwischen uns allen vorhanden ist.

Unsere verschenkte Technologie ein ganzes Sternensystem seiner Energie zu berauben ist nichts im Vergleich was mein Mentor und dessen Meister prophezeit haben. Mit dem an Ressourcen reichsten Sternensystem in der mir bekannten Galaxie, werden die Kolonieschiffe unserer Familien gebaut werden. Geschützt durch unsere unendliche und eigene Sternenflotte. Wir werden die Völker vereinen, sie in den Lehren von Basait Krasta unterweisen und uns ausdehnen.

Der Exodus wird das Ende unserer Bemühungen sein... so die Unterweisungen meines Mentors Fürst Kalifar.
Zusammen mit ihm, der Jenige der mich hierhin gebracht hat und ich werden gemeinsam über ein sich ewig ausbreitendes Reich wachen. Doch davor wird es noch viele andere Geschichten zu erzählen geben.
"

Eintrag Ende

Die Holoprojektion des Prinzen verblasste auf den durch ein Unwetter verdunkelten Heimatplaneten. Die Bürger von Terramar hörten so eben die Schlussworte des wahrscheinlichen Nachfolgers von Fürst Kajfar. Sollte dieser unantastbare Mann denn überhaupt jemals vergehen. Mit einem Lächeln auf den abermilliarden Gesichtern gingen die Bürger von Terramar wieder ihrem Zweck nach. Sie zweifelten nicht am Krieg, sie zweifelten nicht am bevorstehenden Exodus und keiner zweifelte an den Lehren Krastas.
Saranius senkte den Kopf und blickte seinen gesichtslosen Mentor hinter sich an, dessen undurchschaubarer Helm sich zu dem kleineren Imperator mit im Raum herabsenkte. Kaiser Brimgstone lächelte süfisand wie er es immer tat und wurde von seiner Eskorte zurück in den Regententurm begleitet. Kalifar näherte sich seinem Lehrling so das dieser das eigene, weiße Gesicht in der blanken Oberfläche seines Mentors silbernen Maske erkennen konnte und tatsächlich sah Saranius das erste mal dunkelgrüne Augen unter dem Helm von Kalifar. Zumindest glaubte er das. Hinter der Fassade von Wut und Zorn spührte der Anwärter auf den Fürstentitel das erste mal etwas völlig anderes... Stolz.

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19.12.2005 12:30 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sternzeit 293221,02
Der Gefangene von Utapau


Der Prozess hatte vor ein paar Stunden begonnen. Das Verhör hatte sich nur auf zwei Fragen hinsichtlich der Identität des Gefangenen bezogen. Ohne sein Beisein und ohne Rechtsbeistand wurde über ihn das Urteil gefällt. Die Jury saß im Halbdunkeln eines Kreises. Der Blick des Gefangenen trozte dem blendenden Licht hinter dem Richter der nicht zu erkennen war. Ähnlich verläuft die Inquisition auf Cardassia, so sagt Mann. Wenn ich die Welt jemals gesehen hätte.
"Might Cross, die Beweise gegen Sie wurden vorgebracht und ein Urteil wurde bereits gefällt. Aufgrund Ihres Versagens beim Einsatz auf Itara, bei dem ihre ganze Kadettengruppe ums Leben kam, fällt dieses Gericht folgendes Urteil:
Sie werden zur Desintegration verurteilt. Dabei wird Ihr sterblicher Körper in seine Bestandteile zerlegt und im unendlichen Universum verstreut werden. - Basait Krasta wird Sie empfangen."
Versagen? Ihr Bastarde habt uns ans offene Messer laufen lassen. Warum sagt ihr nicht die Wahrheit? Fahnenflucht, nicht Versagen und das alles nur um das Ansehen des Kaiser's zu schützen. Der Kaiser und sein Reich. Er benutzt euch, das ist die Wahrheit. Versagen... so ein Blödsinn.
Ohne die Chance einer Anhörung erhob sich der Richter nach der Verkündung der Strafe und mit ihm die gesamte Jury. Der kaiserliche Offiziersanwärter verließ in Begleitung einer Wache den nun warmerhälten Gerichtssaal. Eine Wache, denn niemand ging davon aus das sich Might Cross gegen die Gerichtsbarkeit freiwillig zur Wehr setzen würde.

Der Turbolift war auf der Hinterseite insoweit offen das Might Cross in den angeblich natürlich entstandenen Vertiefung die Knochenbauten nüchtern beschauen konnte. Ein 2000m tiefes Loch im Durchmesser 1000m. Ganz unten befand sich eine natürlicher See. Entstanden durch starke Regenfälle und das Terraforming am Planeten Utapau.
Utapau, das ist nicht einmal ein Gefägnisplanet. Nur die Heimatwelt einiger transgenetischer zurückgelassener Menschen. Die nicht einmal mehr aussahen wie solche. Die bereitwillig sich dem Kaiser und seinem neuen Reich anschlossen.
Priester Basait Krasta's. Ein Mönchsorden, einfach nur krank.


Eintrag Ende

Cross deaktivierte das Video an Bord seines 'geliehenen' Shuttles. Nach 30 Minuten wurde er endlich aus der Warteschlange geholt. Das Bild des Monitors war zunächst nachtschwarz. Einige Umrisse huschten durch das Licht des Mondes, das vom Ozean in das Quartier gespiegelt wurde. Eine Fratze mit faltiker, oranger Haut und riesigen Ohren kam ins Bild. Das Gesicht öffnete die dunklen Augen im Anschein einer geistigen Einbildung. Die mögliche Folge der Massagen der orionischen Sklavenmädchen und dabei war Mädchen der richtige Begriff. Die Vorlieben des Ferengie waren nicht geheim.
"Bist du das Might? Du hast dich sehr verändert. Woher sendest du, das Signal ist instabil und teuer. Also was willst du?"
Might Cross setzte ein süfisantes Grinsen auf. Obwohl er den Ferengie seit über 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte, kam das Riesenohr immer noch gleich auf den Punkt.
"Ich bin weit weg von dir. Du brauchst keine Angst zu haben das ich plötzlich durch die Tür komme um dir die Ohren abzureißen. Nach dem was du dir geleistet hast, Pelkar."
Der Ferengie nuschelte etwas das einem starken Gurkeln ähnlich kam. Die üblichen Verwünschungen. "Was willst du Crusader? Eine Überfahrt ins Terranische Imperium, dein rustikales Schiff. Was? Sag es damit ich mich wieder wichtigen Geschäften wittmen kann. In meinem Schlafzimmer warten potentiele Kunden!"
"Ich will alles. Nur dank dir bin ich vor 20 Jahren in den Neverlands gestrandet, an Bord einer Rettungskapsel. Nur dank dir bin ich noch immer so gutaussehened wie vor 20 Jahren also. Pelkar..."
"Für dich noch immer Damion Pelkar, Kreuzfahrer!!!" Kam die erzörnte Antwort des Ferengie bevor die Verbindung abgebrochen wurde. Might Cross stutzte und machte ein ungläubiges Gesicht. Mal sehen, mit der Fähre brauche ich... "Drei Monate???" Prompt stellte er die Verbindung wieder her.
"Also gut Crusader, in 2 Wochen triffst du auf eines meiner Schiffe."

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Orlando Core: 31.12.2005 14:45.

27.12.2005 15:24 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Samstag, 30. Dezember 2391 - 19:27 Uhr
Sektor 77 - Starfighter der Valkyrie Klasse
Jolee Barret



"Ich bin nicht rechtzeitig gewesen. Obwohl ich meinen Antrieb ausgebrannt habe um das Versteck der Kleriker zu erreichen kam ich nicht rechtzeitig. Die Datenkristalle wurden gestohlen. Die Ratskammer stand in Flammen, das Ausbildungszentrum... alles wurde zerstört. 273 Kleriker wurden einfach überrannt. Man hat die Mehrheit von ihnen mit simplen Schusswaffen besiegt oder wurden durch einstürzende Säulen in der Halle der 1000 Quellen zerdrückt. Nicht einmal die Schüler wurden verschont..."
Jolee legte ihre Hand auf den Mund um den Tränenschwall entgegen zu halten. Nach zwei Sekunden hatte sie sich vorläufig wieder gefasst und nahm die Logaufzeichnung wieder auf.
"Obwohl der Gammatron Ausbilder auf Shadow Moses getötet wurde. Womit vorläufig der letzte im Terranischen Imperium verschwand. Wurden die konservativen Führer der Patriots dennoch dort versammelt um ein Attentat auf sie zu begehen. Alle Sympatisanten in den Führungsreihen der Patriots, seien es auch so wenige gewesen, wurden auf einen Schlag zum schweigen gebracht. Jetzt hatte der Kaiser eine neue Liga aus loyalären und jüngeren Gouverneuren. Alle leicht zu überzeugen um dieses Verbrechen zuzulassen. Jetzt gibt es kaum noch jemanden der in der Lage wäre die Handlanger des Kaiser's abzuhalten um ihm dabei zu helfen sich seinen ehemaliegen Thron zurück zu holen."
Sie programmierte einen neuen Kurs zu einem naheliegenden Handelsposten um sich vorläufig zu verstecken.
"Ich konnte einige Aufzeichnungen aus der Sicherheitszentrale retten, was von allem übrig geblieben ist, Kalifar's neuer Schüler hat den Angriff persönlich vorort geleitet. Er hat eigenhändig die Jünglinge... - Alles war bisher vergebens, ich konnte Solidus nicht dazu bringen mir zu den Klerikern zu folgen. Ich habe versagt und die Folterungen zeigen bereits Auswirkungen. Doch ohne ein Schiff werde ich wieder unpünktlich sein um ihn zu beeinflussen. Wie naiv wir waren zu denken das jemand den Lauf der Dinge verändern könnte. Fünfundsechzigmal zuvor sind wir gescheitert, nur dieses mal wurden wir für unsere Unfähigkeit vom Angesicht der Galaxis gefegt. - Endgültig."
Das Bild flimmerte kurz und eine Warnung des Computers brachte sich selbst in die Logaufzeichnung mit ein.

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Sonntag, 31. Dezember 2391 - 11:45 Uhr
Sektor 67 - Die Majestic Sword II
Fürst Kalifar, Lady Elara


In der Meditationskammer sitzte der Fürst zwischen den vier Säulen der prophetischen Runen und erwartete die Ankunft seines Schüler's nach der erfolgreichen Niederschlagung der Kleriker. Das Schiff von Saranius I. war so eben in das System unmittelbar neben die Majestic Sword II gewarpt und entließ die Fähre des Prinzen aus dem Hangar. Kalifar musste nicht informiert werden, er spührte die Nähe zu seinem eigen Fleisch und Blut.
Lady Elara's Schiff befand sich ebenfalls im sternenlosen Raumsektor. Ihre Raumfähre war bereits sicher im Schiffshangar angedockt und nun betrat sie auf Ruf des Fürsten dessen Kammer.
"Saranius ist schon auf dem Weg zu euch. Der Erfolg seiner Mission spricht sich bereits im Kaisertum herum Fürst."
Kalifar eröffnete erst dann das Wort als die autonome Versorgung seines Schutzanzuges wieder aktiviert wurde und er die Mitte der Säulen verließ.
"Ich gebe euch noch eine Chance euer Versagen vor einiger Zeit gut zu machen Lady. Dieses mal werdet ihr mich nicht enttäuschen."
Die kaiserliche Adelige verbeugte sich unterwürfig und erwartete die Anweisungen der rechten Hand von Kaiser Brimgstone. "Ihr werdet bei eurem zweiten Versuch keine Kleriker mehr im Wege haben. Der Imperator vergibt nicht so schnell wie ich es tue. Vergesst das nicht. Einer meiner Aufklärer hat bei einem Spähflug den Dritten ausfindig gemacht und sein Shuttle in einem Asteridengürtel angegriffen."
Lady Elara fragte sich spontan was die Bergung eines toten Körpers nutzen sollte. "Mit dem übermütigen Piloten wurde für seine mangelnde Geduld bereits entsprechend verfahren. Ihr werdet nun die Spur aufnehmen und ihn zu mir bringen. Solidus soll eine zweite Chance erhalten um sein Erbe entsprechend anzutreten.
Dieses mal, wird auch er micht nicht enttäuschen. Wie er es vor Jahren auf Terra getan hat." Lady Elara verbeugte sich und zog ihren Umhang beim Verlassen der Meditationskammer hinter sich her.

Eintrag Ende

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01.01.2006 17:57 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf


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Sonntag, 20. August 2365 - 17:04 Uhr
Der Planet Utapau VI
Vandar Shan & Lord Raven


Völlig auf sich allein gestellt und abgeschnitten von jeder Unterstützung des Ordens war sie ihm gefolgt. Utapau VI war nicht besiedelt und dennoch reich an Leben. Der gesamte Himmelskörper war übersäät von Leben und bis auf nur ein Relikt der ausgestorbenen Spezies, gab es keine Hinweise auf bisherher gekannte Zivilisation. Die Pflanzen von Utapau VI färbten sich bei der Empfindung von Leben und Tod wie nirgends in der Galaxis.
Lord Raven stand mutterseelen allein vor der halben Statue des ersten Gammatron überhaupt. Eines der Beine war durch 10.000 Jahre vegetierens abgebrochen. Die Arme waren meditierend vor der steinernen Brust verschränkt, das Gesicht selbst war nicht mehr zu erkennen. Es sah nur noch aus wie geschmolzenes Wachs. Raven's Absturzstelle lag 3 Meilen entfernt und die dunklen Rauchwolken breiteten sich wie ein Wolkenkratzer senkrecht in den Himmel aus. Hinter ihm raschelte der Dschungel, sie hatte ihn abgeschossen doch nicht getötet. Doch da es die Anweisung des Rates war, bereute Vandar Shan das sie nicht gründlicher mit den Bordwaffen ihres Starfighters umgehen konnte. So musste sie ihm persönlich gegenüber treten. Sie sagte kein Wort und blieb zwischen den Büschen stehen. Mussterte die dunkle Robe ihres Meisters.
"Hier muss es sein, der erste der sieben Schlüssel von Basait Chrasta. Dem ersten und letzten wahren Lord-Gammatron." Raven sprach euforisch finster und hatte seine Schülerin bereits vorhergeahnt. Er ging um die 5 Meter hohe Skulptur herum, damit der Abstand zwischen ihnen gewahrt blieb und sich die Schülerin achtsam nähern konnte. "Ergieb dich. Noch kannst du..." Raven wirbelte herum und der dunkle Umhang riss dabei einige weiße Blumenblüten vom Boden auf, die wie ein Countdown im Wind tanzten.
"Du bist noch zu jung um das zu verstehen Vandar. Auch du wirst irgendwann einen Schüler haben und gezwungen sein dein Schicksal zu erföllen. Dann wirst du es verstehen."
"Raven...?" Vandar Shan stiegen Tränen in die Augen und obwohl ihr alter Mentor eine Vollmaske trug, wie so jeder Lord-Gammatron, erkannte sie die Traurigkeit in seinem Gesicht und den damit verbundenen Hass. Raven wusste das es hier, am Denkmal des ersten der jemals mit den Dakarta in Verbindung gestanden hatte, nicht enden... sondern erst beginnen würde.
Die Natur folgte ihrem Lauf, die Blumenblüten wirbelten umher und stiegen ruckartig auf. Der Moment in dem Raven seine Schülerin -mit der Absicht sie zu töten- angriff.

Lord Raven floh an diesem schicksalshaften Tag und began mit seiner Kampange gegen die drei Kasten und ihre Bewahrer, die Kleriker. Die vorherigen Führer des Gammatron Ordens wurden von Raven wegen iherer angeblichen Schwäche zu führen gejagt und restlos vernichtet. Nur 20 Jahre zuvor hatten die Kastenkämpfe ein Ende gefunden.

20. August 2365
Das Projekt le superus terrible beginnt.

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29.07.2006 15:18 Orlando Core ist offline E-Mail an Orlando Core senden Beiträge von Orlando Core suchen Nehmen Sie Orlando Core in Ihre Freundesliste auf

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