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Patriarchat von Kzint und Tzenketh
wurde eingetragen von Oberstes Einsatzkommando am 09.09.2006 um 17:14 Uhr und bisher 604 mal gelesen.
Beschreibung:

Allgemeines



Das Patriarchat von Kzint und Tzenkethi besteht aus zwei verschiedenen zentralen Welten und einigen großen Kolonien. Ursprünglich haben sich zwei ähnliche fellnoide Spezies in zwei benachbarten Sternensystemen entwickelt, die jedoch gleichen Ursprungs sind. Beide Welten haben ähnliche Umgebungsbedingungen und haben eine vergleichbare Entwicklung hinter sich. Darüber hinaus sind sie mit den Caitianern verwandt, jedoch um ein Vielfaches aggressiver.

Regiert werden beide Völker von einem Patriarchen, der als Anführer der einzelnen Sippschaften aller Kolonien gilt. Auf den beiden Heimatwelten Kzint und Tzenketh haben sich im Laufe der Evolution und der Entwicklung einzelner Stämme und Sippen beider Rassen feste Hierarchien gebildet. Der Anführer einer Sippe oder eines Stammes ist in einem als Rat bezeichneten Gremium vertreten. Während auf den beiden Heimatwelten meist zivile Führer (Magistrate) ihre Machtposition behaupten, sind es auf den einzelnen Kolonien meist militärische Individuen, die als koloniale Anführer ihre Aufgabe erfüllen.

Die Tzenkethi leben außerdem in einem Kastensystem in dem eine komplizierte Rangabfolge vorgibt, welche Funktion sie in ihrem Leben erfüllen werden. Jedoch ist es bei einer Bevölkerungszahl von nahezu einer Billion äußerst schwierig herauszufinden, wer als nächstes die Rolle des Großen Magistrats (der Führer der Tzenkethi) zugesprochen bekommt. Daher kommt es ungefähr alle 10 Jahre zu einem Bürgerkrieg um die Nachfolge des nächsten Führers. Diese Konflikte um die Rangfolge sollen nach offizieller Angabe in den letzten Dekaden nicht stattgefunden haben, jedoch kommt es auf der Tzenkethi Heimatwelt öfter zu starken militärischen Präsenzen, die einen drohenden Bürgerkrieg verhindern sollen. Auf der Heimatwelt der Kzinti ist die Machtverteilung offenbar einfacher, da das Kastensystem weniger ausgeprägt ist. Bis heute existieren auf den Heimatwelten die ursprünglichen Herrschaftsrechte, die nur nach außen hin durch den Patriarchen auf die jeweilige Welt beschränkt werden.

Im Jahre 2232 traf das alte Imperium erstmals auf das Patriarchat und geht zunächst freundschaftliche Beziehungen ein. Das Imperium wurde nicht als Bedrohung angesehen, sondern vielmehr als Mittel zum Zweck, um ihre eigenen Eroberungszüge fortsetzen zu können. Sie erhofften sich zum damaligen Zeitpunkt, dass das Terranische Reich ihnen Unterstützung bei ihren Plänen bietet. Bis zum Zerfall des ersten Reiches gab es einige Kontakte zum Patriarchat, jedoch ohne Nennenswerte Ergebnisse für beide Seiten. Erst als das Reich unter Spock zerfallen ist, suchten abtrünnige Mitglieder des Reiches Schutz und Zuflucht auf entlegenen Kolonien der Kzinti und Tzenkethi.

Der Konflikt zwischen dem Patriarchat und dem Terranischen Reich kam erst Ende des 23. Jh. auf, als innerhalb des Patriarchats zahlreiche Machtkämpfe eine neue Regierung hervorgebracht haben. Bis heute ist unklar, warum es so plötzlich zu einem Umbruch in der Gesellschaft beider Heimatwelten kam. Der Geheimdienst des Imperiums geht davon aus, das abtrünnige cardassianische Führer dem Patriarchat Unterstützung geboten haben, wenn die Kzinti und Tzenkethi sich dazu entschließen einen Krieg anzuzetteln. Seit den ersten Übergriffen gegen die Grenzpatrouillen gab es nur sehr wenigen Kontakt zwischen dem Reich und dem Patriarchat. Bislang gelang es weder Agenten noch diplomatischen Vertretern größere Fortschritte in der Diplomatie zu erlangen.

Das Militär des Patriarchats setzt im Gegensatz zu vielen anderen Kulturen auf ein ausgeprägtes Dronen-Kampfsystem. Jedes große Raumschiff hat zahlreiche gefährliche Dronen an Bord, die mit Waffen ausgestattet sind und zusätzlich mit unterschiedlichen Sprengköpfen beladen werden können. Dies erweist sich als eine sehr wirkungsvolle Technik.





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